Was machst Du mit den zahlreichen Kokosnüssen auf Eurer Insel?

Als Fischfutter für meine Lachsfarm verarbeiten.

Welche Musik hörst Du am liebsten, während Du am Strand liegst?

Kingston Town von UB40 und immer Bob Marley

 
       

Du hast ein Stück Pergament für eine Flaschenpost. Was würdest Du drauf schreiben?

„Rock n’Roll !“ mit meinem eigenen Blut

Was bedeutet Dir das abendliche Musizieren mit den Jungs?

Es bedeutet mir Leben. Es ist hart, die Luft ist geschwängert von natürlichem Moschus und jede Probe artet in einer wilden Prügelei aus, so dass niemand ohne Wunden nach hause geht. Unabhängig vom individuellen Charme eines jeden der Jungs, würde ich aber auch mit Mädels musizieren.

Ben hat heimlich Rum auf der Insel versteckt. Was tust Du?

Wenn jemand den Rum gefunden hat, würde ich auch einen Schluck nehmen.

Was wolltest Du auf einem Auftritt schon immer mal machen?

Von einer 4 Meter hohen Bassbox in die Menge springen, dann Bier trinken, dann wieder auf die Bühne, damit ich meinen Einsatz in der Bridge nicht verpasse. War was?

Frühere Bands:

Areafunky5 als sie noch gut waren, oder umgekehrt? Immerhin ein Auftritt im „Rex“ in Lorsch, äh ich meine Frankfurt/Main.

Dann war ich der Terror Hill in Blood Spencer and Terror Hill feat. Vito Carraras and the Nameless Surfer. Beim einzigen Auftritt in Mainz war ich aber irgendwie in Afrika. Geblieben sind mir Muscheln und eine Videobotschaft vom Konzert, in der wunderschöne Frauen meinen Namen rufen.